Freitagabend. Ich bin nicht ganz bei mir. Ich bin außer mir. Aber ganz still und leise. In dröhnender Stille bin ich außerhalb meines Körpers und außerhalb meiner Gedanken. Den Körper mittels Nahrung vergewaltigt, den Geist mit anderen Mitteln sediert.
Ich frage mich: Wohin mit mir im großen WIR?
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